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	<title>Real Food Friends</title>
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	<description>Die Kraft der Natur erleben</description>
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		<title>Ich mach mit die Welt wiediewiediewie sie mir gefällt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RFFeditor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 11:04:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das dachten sich wohl auch schon die Niederländer im 17. Jahrhundert, als sie – weit vor der Ära von Pipi Langstrumpf’s berühmten Slogan – die ursprünglich gelbe Möhre zu Ehren ihres Königs Wilhelm von Oranje anpassten und sie mithilfe des Farbstoffs Beta-Carotin einfach orange färbten. Nun scheint die gelbe Rübe in Deutschland ein Revival zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das dachten sich wohl auch schon die Niederländer im 17. Jahrhundert, als sie – weit vor der Ära von Pipi Langstrumpf’s berühmten Slogan – die ursprünglich gelbe Möhre zu Ehren ihres Königs Wilhelm von Oranje anpassten und sie mithilfe des Farbstoffs Beta-Carotin einfach orange färbten.</p>
<p>Nun scheint die gelbe Rübe in Deutschland ein Revival zu erleben und findet ihren Weg zurück auf die Teller. Für uns ein willkommener Anlass, um das Gemüse einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Oder in unserem Fall: In den Mund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verkostet und verglichen haben wir diesmal die Sorten „Fischermühle“, die in der gewohnten Holland-Tracht daherkommt, mit den samenfesten Züchtungen aus Süddeutschland: der „Pfälzer Gelben“ und der „Gochsheimer Gelben“.</p>
<p>Ausschlaggebend für den Farbwechsel ist hierbei nicht etwa ein Besuch bei der Typberatung, sondern schlichtweg der Farbstoff Lutein, der in seiner Wirkung vom Beta-Carotin unterdrückt wird. Jedoch ist er ernährungsphysiologisch betrachtet durchaus wertvoll!</p>
<p>Warum?</p>
<p>Nun, er bringt Licht – und das nicht nur optisch gesehen.</p>
<p>Denn im Vergleich können wir erkennen, dass die gute alte Gelbe unsere Stimmung aufhellt und uns – gleich ihrer orangen Schwester – Wärme bringt. Kaum fertig gekaut wird uns bewusst, dass wir selbst es sind, die in unseren Körpern stecken, denn die Möhre hat offenbar die Kraft, Leib und Geist zu vereinen und in Einklang zu bringen. Dadurch etabliert sich mit ihrem fruchtig-süßen Genuss eine fast kindliche Sicht auf die Dinge:</p>
<p>„Hier bin ich nun und sehe die Welt genau jetzt ganz klar und unverstellt“, lautet diesmal unser Fazit kurz und bündig auf den Punkt gebracht.</p>
<p>Vielleicht hat uns Omi also nicht nur wegen der Vitamine den Satz mitgegeben, Möhren seien gut für die Augen. Vielleicht wusste sie ja noch um die fokussierenden und durchblickenden Qualitäten. Auf uns wirkt diese Form des Erlebens schon beinah erleichternd und entspannend, wo wir uns doch durch den Alltagsstress gerne einmal nicht recht beieinander fühlen.</p>
<p>Entspannung spüren wir tatsächlich auch in den Knochen und Muskeln, denn die Gelben Sorten richten uns vom Steiß bis hin zum Kopf geradezu auf und schicken ihre heilende Wirkung dahin, wo wir ein wenig Ausgeglichenheit am Dringendsten brauchen.</p>
<p>Ein echtes Heilmittel, wie es scheint, denn auch weit nach der Verkostung können wir diese kraftvollen Effekte auf Körper und Geist noch wahrnehmen.</p>
<p>Im Ganzen also ein rundum nachhaltiges Gewächs, welches sich hier derzeit den Weg zurück ins Licht der Küchen bahnt.</p>
<p>Nimm’s nicht persönlich, liebes Holland, auch die Orangene hat ihre leichten und lichten Momente. Doch strahlt die Gelbe geradezu, wie wir finden, und damit halten wir dieses Come-Back für durchaus berechtigt.</p>
<p>Gelb steht ihr einfach!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Samenfest-Kreislauf des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hallo@seideundwitz.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Anfang allen Lebens ist der Same, in allen Kulturen als heilig verehrt und von Menschen kultiviert und gehütet.Damit der Same sein volles Potential entwickeln kann, braucht er eine gesunde Umgebung:gesunden Boden, Wasser, Licht und ausreichend Entfaltungsraum – dann können sich gesunde Samen selber vermehren. Ihre Anpassung an den jeweiligen Standort, die Veränderungen der Natur [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Anfang allen Lebens ist der Same, in allen Kulturen als heilig verehrt und von Menschen kultiviert und gehütet.<br>Damit der Same sein volles Potential entwickeln kann, braucht er eine gesunde Umgebung:<br>gesunden Boden, Wasser, Licht und ausreichend Entfaltungsraum – dann können sich gesunde Samen selber vermehren. Ihre Anpassung an den jeweiligen Standort, die Veränderungen der Natur und damit des Klimas machen Pflanzen von Anbeginn mit. Sie sind natürlicherweise, Teil dieses Kreislaufs.</p>



<p>Mit Züchtung greifen wir in diesen Prozess ein. Biologische Züchtung orientiert sich an der Natur und greift nicht in diese Prozesse ein.</p>



<p>Wenn wir uns der Erde und den Schöpfungskräften der Natur zuwenden, werden wir dort auch Lösungen für die Herausforderungen, mit denen wir zu tun haben, finden.</p>



<p>Die innere Stimme hören, ist sowohl ein Weg nach innen zu lauschen und das Essen zu finden, dass uns gut tut, als auch ein Mittel, um in den Dialog mit der Natur zu kommen.</p>



<p>Der erste Schritt ist die Weisheit der Natur zu bemerken und anzuerkennen, um uns dann mit ihr wieder zu verbinden. Wir entwickeln damit die Fähigkeit, heilsam an natürlichen Prozessen teilzuhaben.</p>



<p>Die Erde ist generös. Sie ist geduldig, wenn wir Fehler machen, korrigiert sie uns.</p>



<p>All das können wir genau so auf uns Menschen beziehen. Auch unser Ursprung ist der Same, der die Eizelle befruchtet. Auch der Moment der Empfängnis ist heilig und geheimnisvoll.</p>



<p>Wenn wir unser Menschsein beginnen zu ehren, fangen wir an zu heilen. Wir sind dazu veranlagt, uns gegenseitig zu helfen und im Miteinander voreinander zu lernen.</p>



<p>Leben braucht Kraft, samenfestes Saatgut, biologische angebaute Nahrung schenkt uns die Energie zum Leben.</p>



<p>Wenn wir anfangen mit dem Leben zu denken und uns für das, was wir im tiefsten Inneren wollen zu entscheiden, für das was uns gut tut, dann bilden wir unsere Zukunft .</p>
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		<title>Real Food Wanderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hallo@seideundwitz.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 12:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Real food Wanderung „Mit Essen wandern“ haben wir bei unserer RF Wanderung im Valle Vedassca am Lago Maggiore auf allen Ebenen umgesetzt. Untergebracht im wunderbarsten B&#38;B bei Els in Curiglia hatten wir mit einem üppigen Frühstück einen satten Start in unsere Wandertage. Diese haben unterschiedlichen Charakter, wobei das Essen immer im Mittelpunkt steht. Entweder als [&#8230;]]]></description>
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<p>Real food Wanderung „Mit Essen wandern“ haben wir bei unserer RF Wanderung im Valle Vedassca am Lago Maggiore auf allen Ebenen umgesetzt. </p>



<p>Untergebracht im wunderbarsten B&amp;B bei Els in Curiglia hatten wir mit einem üppigen Frühstück einen satten Start in unsere Wandertage. Diese haben unterschiedlichen Charakter, wobei das Essen immer im Mittelpunkt steht. Entweder als Belohnung nach der Wanderung vom Lago tief ins Valle Vedassca. Oder bei der dem mehrgängigen, biologischen Essen von Nicoletta in dem fast verlassenen Dorf Piero, wo man nur zu Fuß hinkommt. Nach dem Anstieg und der Überwindung 100er von Höhenmetern hat es diesmal geklappt einen Cappucino zu bekommen und zu genießen mit Blick über die Wälder, zum Lago hin, eingebettet ins Alpenpanorama. Das Herzstück ist der komtemplative Walk ins Valle di Mulini. Eine abenteuerliche Route führt uns in das einsame Tal, wo wir uns innerlich und äußerlich Raum nehmen, ganz in die Umgebung mit ihren beeindruckenden Naturkräften einzutauchen und eine achtsame Verkostung zu machen, diesmal mit samenfesten Gemüsesorten. </p>



<p>Am Anfang ist dieses Erlebnis neu, fast fremd und dann öffnen sich Erlebniswelten, in denen sich jede/r äußern kann, sich mal ganz anders erlebt und dabei wirklich bei sich ankommt. Wieviel Power und Initialkraft in diesem Moment liegt und wieviel Veränderung davon ausgehen kann, beeindruckt mich immer wieder auf s Neue. Viele Gespräche zu der Qualität zum Essen sind Begleitthemen dieser fröhlichen Zeit miteinander, gleichzeitig Raum für tiefe Begegnungen bei aller Leichtigkeit. Teilen lohnt sich und wach werden, dass unsere Impulse als Verbraucher und Kunden lebens -und marktverändernd sein können. </p>



<p>Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen für Eure Offenheit, den Mut und die Lebensfreude, bei allem Bewusstsein, für die persönlichen und kollektiven Herausforderungen unserer Zeit. Sich immer wieder für das Leben zu entscheiden, geht zusammen einfach besser!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Termine:</h3>



<p>Real Food Wanderung: 29.5.– 2.6.2024 + 2.10.-6.10.2024 </p>



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